Best Practice Sessions

(Session 2 und 5 in Englisch)

I. «Erfolgsrezept für einen inhaltlich ausgezeichneten Geschäftsbericht»
Fallbeispiel Deutsche Post DHL

Deutsche Post DHL wurde mehrfach für hervorragende Geschäftsberichterstattung ausgezeichnet. Wie lassen sich die divergierenden Anforderungen der Stakeholder erfüllen?
 

REFERENTEN

II. «Mehrsprachige Geschäftsberichte schneller am Markt»
Fallbeispiel Nestlé

Kundennahe und zeitgerechte Berichterstattung in mehreren Sprachen ist eine organisatorische Herausforderung. Was ist für eine optimale Planung zu beachten?

REFERENTEN

III. «Geschäftsbericht: Storytelling mit Imagewirkung»
Fallbeispiel Straumann

Was wäre gewesen, wenn der Froschkönig Mundgeruch gehabt hätte? Der Geschäftsbericht ist eine hervorragende Gelegenheit, das Geschäftsmodell mit einer stimmigen Geschichte ins Zentrum zu rücken.

REFERENT

  • Mark Hill, Head Corporate Communication Straumann

IV. «Trends in der Rechnungslegung: XBRL»
Fallbeispiel zu XBRL

Kotierte Small- und Mid-Caps haben zur Erstellung der Geschäftsberichte begrenzte Ressourcen. Der Anspruch an eine imagebildende Funktion des Geschäftsberichts wird im hektischen Alltag immer mehr zur Quantité negligeable. Im Vordergrund stehen zunehmend eine Kosten-Nutzen-Analyse und die Analystenperspektive. Welche sind die erfolgsversprechendsten Strategien für ein optimales Kosten-Nutzen-Verhältnis bei Geschäftsberichten? Welche effizienten Informationsmittel, insbesondere der eXtensible Business Reporting Language (XBRL) stehen kotierten Unternehmen zur Verfügung? Welche Lehren können aus den Entwicklungen in verschiedenen, weiter fortgeschrittenen Märkten (z.B. USA, Singapur) gezogen werden?

REFERENTEN

V. «Von der Rechnungskonsolidierung zum Geschäftsbericht»
Fallbeispiel ABB

Wie gelangt ein Grossunternehmen wie ABB von der Rechnungskonsolidierung zum druckreifen Geschäftsbericht? Die wichtigsten Herausforderungen.

REFERENTEN